Willkommensstatement

–>Hir geht es zum Blog<–

 

Projekt Home-Server/nextcloud/NAS

Zu meinen IT-Projekten gehören die Auseinandersetzung mit Linux (Ubuntu 18.04 LTS) und ein eigener Server (nextcloud), der per DDNS regelmäßig mit meinem Router kommuniziert und dadurcht die aktuelle öffentliche IP synchronisiert. Das Linux läuft auf einer 120GB SSD. Auf einer 1TB großen (für mich vollkommen ausreichend) NAS HDD befinden sich die Daten der nextcloud. Auf zwei weiteren 1TB großen NAS HDDs Festplatten, die im RAID-1 laufen, synchronisiert der nextcloud Client regelmäßig meine Daten. Des Weiteren kümmere ich mich alle 4 Wochen um ein Backup.
Schauen Sie sich doch gerne mal über den DDNS Dienst von noip.com (https://schrauberjo.ddns.net), meine Private Cloud von nextcloud an.

Home Server
Die Komponenten setzen sich wie folgt zusammen:
Gehäuse:
SilverStone SST-GD09B
Netzteil:
Rasurbo ATX 2.03 Netzteil 550 W
Mainbord:
ASUS PRIME B350 mit AM4 Sockel
CPU:
AMD A10-9700 mit AM4 Socket mit 4 Kernen und 4 Threats und einer TDP von 65 Watt
Arbeitspeicher:
32GB 2x16GB
2x CMK32GX4M2A2133C13
+
16GB 2x8GB
2x HX421C14FBK2
Festplatte:
SanDisk SSD Plus 120GB Sata III 2.5
3x WD Red 1 TB (WD10EFRX)
———————–UPDATE 15.11.2018———————–
Nun habe ich den sehr lauten Box Kühler mit einem Arctic Alpine 64 GT Rev.2 ausgetauscht.
Was dazu geführt hat das der Server jetzt nahezu lautlos läuft.
Da das Host System vorher ein Linux „Ubuntu 18.04 LTS“ gewesen ist und im Falle eines Ausfalls die Neukonfiguration sehr aufwendig gewesen wäre, Habe ich das Host System jetzt mit „Proxmox VE“ ersetzt.
Dies hat den Vorteil, dass ich nun von allen PCs im Heim Netz über die WEB-GUI (Benutzer Oberfläche über einen Browser) Einstellungen vornehmen kann.
Sich jetzt die „Samba“ Freigabe – dank getrennt voneinander laufenden „Virtualisierungen“ (Ein PC im PC) – mit „FreeNAS“ ersetzen lässt.
Und dies ist der dritte und letzte Grund: Dass sich jetzt ganz einfach ein Backup von jeder „VM“ erstellen und sich auf eine neue „Proxmox VE“ Instanz (Installation) aufspielen lässt.

Mein Projekt hier, war das „neu vernetzen“ meiner Wohnung mit 2x 1GB Switches (1x D-Link DGS-108 8-Port , Netgear GS105GE 5-Port) und 25m (also in der Summe) doppelt abgeschirmten S/FTP Cat. 7 Lan Kabeln von BIGtec).

———————–UPDATE 09.09.2018———————–
Nach Anschaffung des „TP-Link TL-GS2424“ v1 Smart Switches, den ich für 70 an Stelle von NP 135 Euro erwerben konnte, ist mein Heim Netz jetzt auch vor Storm Control, Broadcast-, Multicast- und unbekannten Unicast-Stürmen geschützt.
Des Weiteren verfügt der Switch über eine Web-GUI, und CLI sowie QoS und IPv6-Unterstützung, aber auch üppige Layer 2 Features – um nur einige zu nennen

Projekt Asus Gaming PC

Im Cougar Max Big-Tower verbaut ist ein Intel i7 7700K auf einem ASUS Maximus VIII Hero Alpha, der mit dem Noctua NH-D15 gekühlt wird. Ein 16GB-Kit von

G.Skill der Trident Z (F4-3000C15D-16GTZ) treibt das Biest an.

Games werden auf einer ASUS ROG STRIX GTX 1050TI wiedergegeben. Eine Samsung 960 EVO bringt das System sowie Programme und Games auf Touren.

Das Sharkoon WPM600 versorgt mit einer 80 PLUS Bronze Zertifizierung. Alles mit Strom – ohne unnötig viel Abwärme zu erzeugen.
Sonstiges:
2x Corsair ML140
PRO RGB LED 140mm PC-Gehäuselüfter vorne.
Corsair CL-9011109-WW Lighting Node PRO RGB-LED-Beleuchtung mit insgesamt 4 Strips.
Mein NAS, also eine SMB Freigabe wird selbstverständlich über den Samba Server in mein ASUS-PC eingebunden.
Ich habe den Bios so eingestellt, dass ich durch die schaltbare Steckdose AVM FRITZ! DECT 200, mein Rechner von unterwegs starten kann, um über TeamViewer 12 und einem VPN darauf zugreifen zu können.
———————–UPDATE 18.08.2018———————–
Da mir mein Platz zu eng geworden ist, und ich meinen Laptop etwas mehr in meine Arbeit einbeziehen wollte, habe ich aus meinem ASUS PC eine Workstation gemacht, und diese aus Platz gründen unter meinem Bett verstaut.
Außerdem habe ich folgende Virtuelle Maschinen in „Virtualbox“ eingerichtet:
Microsoft Windows 10 Prof.
Linux Ubuntu 18.04 LTS
Linux „Free NAS“
„Gpadet“

Noch nicht überzeugt? 😉

Übrigens, ich habe, als ich 2009 meinen Hauptschulabschluss gemacht habe, in Zusammmenarbeit mit meiner Schule und Der Firma festo an der Fertigungsstraße vom Typ MecLab® gearbeitet. Wofür ich mit meiner Gruppe auch in diversen Zeitungsartikeln erwähnt wurde.

Und zu guter Letzt das, was danach geschah…!

Nach dem ich 2009/2010 von der Schule abging, absolvierte ich zunächst eine Art Berufsfindungs-Phase. 2010/2011 begann ich dann meine Schreiner-Lehre, im Bereich Möbelbau, die ich dann Sep. 2013 abgeschlossen habe. Mein Gesellenstück, das ich nach den Vorgaben der Schreiner-Innung und des zu der Zeit vorliegenden Version des „Hamburger Modells“ (eine Art Vorgabe der Innungsbetriebe) angefertigt habe, sowie weitere Arbeiten, können Sie unten sehen.